Produktionen/Regie


Seine Vision war es von Anfang an, Theater und Varieté zu einem harmonischen Ganzen zu verschmelzen, möglichst lebendige Geschichten zu erzählen und mit der ganzen Palette der darstellenden Künste beeindruckende Bilder auf die Bühne zu bringen.                                             "Brüllend komisch und gleichzeitig interessante Shows", beschrieb die "Berliner Zeitung" diese Arbeiten, die mit den Programmen "Klassentreffen" und "Nacht der langen Gesichter" im Berliner Chamäleon 1992 begannen. Es folgten die Programme "Salto Vitale" im Stuttgarter Friedrichsbau von Bernhard Paul und "Die eiligen 3 Könige" im Berliner Wintergarten. "Anders als bei reinen Nummernprogrammen, in denen Artisten oft phantasielos abgehakt werden, schätzt Helmschrot den Ensemble-Geist, das Zusammenspiel der Kräfte. Da gelingen ihm ständig liebevolle Bilder und gelungene Spektakel, die neben einer geglückten Konzeption Spitzen-Varieté bieten", textete die "Stuttgarter Zeitung". Namhafte Kollegen wie Katarina Thalbach, André Heller, Bernhard Paul, Otto Sander u.v.m. loben seine Arbeiten (siehe Zitate). Er inszenierte für viele namhafte Theater, Festivals und Firmen (siehe Referenzen). 2007 wird seine CeBIT-Show "Alles ist möglich" im Auftrag von "Arcor" mit dem 1. Preis beim Eva-Award ausgezeichnet.