Regie und Konzept

Die Vision das Erzählerische des Theaters mit den musikalischen, komischen, artistischen Mitteln der zirzensischen Künste zu verbinden, treibt ihn an, immer weiter die Grenzen zwischen den Genres verschwimmen zu lassen, um mitreissende Geschichten auf der Bühne zu erzählen. 

Im Berlin nach der Wende ist er zur rechten Zeit am rechten Ort mit seiner Idee und kann seinen eigenen Stil auf den vielen neuen Bühnen weiterentwickeln. Mit der Produktion „Klassentreffen“ feiert er im Berliner Chamäleon-Varieté schließlich seinen Durchbruch als Regisseur.

Er konzipiert und inszeniert Programme für Festivals, Bühnen, Messeshows und Events so, dass die Inhalte, die Räumlichkeit, der Künstler, der Redner, der Anlass strahlen und die Veranstaltung zu einem Kurzurlaub für die Sinne wird. Er bekommt den EVA-Award in Gold für eine seine Inszenierungen.

Karl-Heinz Helmschrot ist seit den 1990er-Jahren maßgeblich an der Renaissance des Varietétheaters beteiligt. Unter anderem ist er als Regisseur und Konzepter für den großen Erfolg der GOP-Entertainment Group mitverantwortlich.  Er wird künstlerischer Leiter des Innsbrucker Festivals der Träume. Seit 25 Jahren inszeniert er im Café Hahn und der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz.